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Wirkungsgrade von Solarzellen
Maximale Wirkungsgrade liefern monokristalline Solarzellen aus Silizium, auch Czochralski-gezogene Zellen genannt (CZ-Si).
Jene Zellentypen aus pseudoquadratischen Wafern sind zugleich die teuersten auf dem Weltmarkt der Solarenergie.
Übliche Wirkungsgrade monokristalliner Solarzellen liegen bei 16-18%. Mit einer neuen Technik erzielte Prof. Green von der University of New South Wales in Australien mit einem Wirkungsgrad von 24% für seine Perl-Zelle einen Weltrekord.
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Für die Zukunft angestrebt sind Wirkungsgrade von 45 bis 50% bei der Umsetzung von Sonnenenergie in Solarstrom mit dieser modernen Technik.
Polykristalline Solarzellen
Den größten Weltmarktanteil haben Polykristalline oder Multikristalline Solarzellen aus Silizium ( Poly-Si ) mit Wirkungsgraden zwischen 12-15%.
Dünnschichtzellen aus Silizium
Amorphe Solarzellen oder Dünnschichtzellen aus Silizium ( a-Si ) sind die kostengünstigsten in der Herstellung, jedoch ist deren Wirkungsgrad mit bis zu 7% vergleichsweise gering. Der Flächenbedarf ist daher entsprechend hoch, allerdings sind Dünnschicht-Solarzellen aufgrund ihrer extrem geringen Schichtdicke von nur 0,5 µm hervorragend als Rollenware zur Anwendung auf Blechdächern geeignet.
Dünnschichtsolarzellen mit Verbindungshalbleitern
Etwas höhere Wirkungsgrade mit mittlerweile bis zu 14% erreichen Dünnschichtzellen mit Verbindungshalbleitern wie Kupfer-Indium Diselenid ( CIS ), Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid ( CIGS ), Cadmium-Tellurid ( CdTe ) oder Gallium Arsenid ( Ga As ).
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