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| Positionierung, Ausrichtung und Neigung der Solarmodule |
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Positionierung, Ausrichtung und Neigung der Solarmodule
Inwiefern die vorhandene Globalstrahlung für eine Solarstromanlage optimal genutzt werden kann, hängt von zwei Hauptfaktoren ab: der Ausrichtung der
Solarmodule und dem Neigungswinkel.
Die Stärke der Globalstrahlung als Summe aus direkter, diffuser und reflektierter Strahlung, die auf eine horizontale Fläche trifft, beträgt in Mitteleuropa bei wolkenlosem Himmel im Sommer etwa 1.000W/m².
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Eine optimale Nutzung dieser Strahlungsenergie erreicht man bei einer Neigung der
Module um 30 Grad
( Dachneigung 25 bis 40 Grad ) und einer Ausrichtung genau nach Süden. Bei Abweichungen um 45 Grad nach Südwest oder Südost sinkt die Ertragsleistung um ca. 5 bis 10%. Das
Problem der Verschattung: Wichtig dabei ist, dass das Dach von Frühjahr bis Herbst nie verschattet ist. Eine Verschattung im Winter ist weniger dramatisch, da zu dieser Jahreszeit nur ein Bruchteil des Jahresertrags durch die Solarstromanlage erzeugt wird.
Senkrechte Ausrichtung der Solaranlagen
Ein weiteres Detail ist bei der Montage einer Solaranlage zu beachten. Bei senkrechter Ausrichtung der Solarmodule an einer Häuserfassade reduziert sich der Energieertrag um ca. 25-30%.
Bedeutung der Globalstrahlung für die Leistung einer Photovoltaikanlage (Solaranlage)
Die Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage wird maßgeblich von der lokalen Globalstrahlung beeinflusst. Abhängig von der
Globalstrahlung kann an einem bestimmten Ort pro Zeiteinheit eine bestimmte Menge Strom erzeugt werden.
Photovoltaik Versicherung
Photovoltaikanlagen arbeiten in der Regel zuverlässig und insbesondere bei fachgerechter Installation besteht ein geringes
Risiko für Schäden - ausgeschlossen werden können Betriebsschäden allerdings nicht.
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