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| Theoretische Erklärung der Photovoltaik |
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Theoretische Erklärung der Photovoltaik
Die theoretische Erklärung zur Photovoltaik konnte erst einige Jahrzehnte nach der Entdeckung des Photoeffekts von Becquerel durch Albert Einstein
definiert werden.
Nach seiner 1905 aufgestellten Lichtquantenhypothese, für die er 1921 den Nobelpreis erhielt, kann Licht nicht nur als elektromagnetische Schwingung, sondern auch als
Fluss von energiereichen Teilchen, den Photonen, verstanden werden.
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Der photoelektrische Effekt beruht nach dieser Theorie darauf, dass Materialien, die Licht ausgesetzt sind, ständig von Protonen getroffen
werden. Diese können das Herauslösen von Elektronen und damit eine positive Aufladung des Materials oder eine Leitfähigkeit
bewirken.
Stromerzeugung und Lichtstärke
Den Potentialunterschied zwischen einer verdunkelten und belichteten
Seite einer chemischen Lösung, in die er jeweils eine Platinelektrode
tauchte, die über ein Galvanometer miteinander verbunden waren, nutzte
Becquerel zur Stromerzeugung bzw. als sogenanntes Aktinometer zur Messung
der Lichtstärke.
Solarstrom und Photovoltaik
Vorteile der Photovoltaik sind eine saubere umweltfreundliche ökologische Erzeugung von Strom und die Möglichkeit, diesen über ein Inselsystem unabhängig vom öffentlichen Stromnetz für z.B. das eigene Wochenendhäuschen, das eigene Segelboot oder in Garten und Parks zu nutzen. Akkumulatoren sorgen dafür, dass gespeicherte Sonnenenergie auch an trüben Tagen oder nachts verwendet werden kann.
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