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| Ursprünge der Photovoltaik |
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Ursprünge der Photovoltaik
Photovoltaik bedeutet, dass Sonnenlicht über Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt werden
kann, dies geschieht in den sogenannten Solarstromanlagen oder auch
einfach Solaranlagen genannt.
Die Entdeckung der Energiegewinnung mit Hilfe des
Sonnenlichts ist auf den französischen Physiker Alexandre-Edmond
Becquerel zurückzuführen.
Der bekannte Physiker wurde im März 1820 in Paris geboren.
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Im Jahr 1839 experimentierte er zusammen mit seinem Vater Antoine César Becquerel (1788-1878) mit zwei in Säure getauchten Metallplatten.
Dabei beobachteten sie, dass die Energieabgabe der Metallplatten in der Sonne größer war als im Labor (photoelektrischer Effekt, Photoeffekt).
Stromerzeugung und Lichtstärke
Den Potentialunterschied zwischen einer verdunkelten und belichteten
Seite einer chemischen Lösung, in die er jeweils eine Platinelektrode
tauchte, die über ein Galvanometer miteinander verbunden waren, nutzte
Becquerel zur Stromerzeugung bzw. als sogenanntes Aktinometer zur Messung
der Lichtstärke.
Solarstrom und Photovoltaik
Vorteile der Photovoltaik sind eine saubere umweltfreundliche ökologische Erzeugung von Strom und die Möglichkeit, diesen über ein Inselsystem unabhängig vom öffentlichen Stromnetz für z.B. das eigene Wochenendhäuschen, das eigene Segelboot oder in Garten und Parks zu nutzen. Akkumulatoren sorgen dafür, dass gespeicherte Sonnenenergie auch an trüben Tagen oder nachts verwendet werden kann.
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